Bericht für DAAD

April 7, 2010

Hier findet Ihr noch einen Bericht über mein Austauschsemster:

Austauschsemester PUCPR

Zurück zu Hause

März 6, 2010

Halli hallo,

ich bin jetzt schon seit 2 Wochen wieder im schönen Allgäu. Bisher bin ich nicht dazu gekommen von meiner Ankunft zu berichten, weil zu Hause die Internetverbinung etwas problematisch ist, ich keine Lust hatte und auch nicht immer Zeit dazu meine Gedanken und Erlebnisse in Text zu verwandeln.

Der Flug war erträglich, keine Turbolenzen, keine schreienden Kinder. Bin dann schließlich am Sonntagmittag in Frankfurt angekommen, hab noch ein paar hilflosen Brasilianern Tickets vom Fahrkartenautomat herausgelassen und mich dann in den Zug Richtung Heimat gesetzt. Kaum angekommen hatte ich schon meine ersten Erlebnisse mit der deutschen Meckermentalität. Die bockmassige Tante vom Lufthansaschalter hat micht total aufgeregt, als ich mich nach den Flugmeilen erkundigt hatte.

In Memmingen haben Carmen , Mama und Julian mich dann schon abgeholt und mein Onkel Hans stand auch am Bahnsteig. Tolles wie

São Paulo – auf dem Sprung zurueck

Februar 20, 2010

Platzhalter, wenn ich morgen zurueck in Deutschland bin, schreib ich was hier so alles passiert ist.

Bin schon fast auf dem Weg zum Flughafen, die Koffers sind gepackt und ich freu mich riesig. Ich hab heute Nacht schon von der Rueckkehr getraeumt. Freu mich auf Euch Leute. Das naechste mal werde ich aus Deutschland schreiben.

Rio de Janeiro, Carnival Corcovado und Kreuzfahrschiff

Februar 16, 2010

Hier auch nur ein Platzhalter, Fotos, Berichte und Kurzkommentare gibt es spaeter!

Rio ist super, die MS Deutschland mit Kirsten war auch super, tolle Gespraeche. Hab in ner Luxussuite gewohnt und wieder Schwarzbrot gegessen. hehehe

Eine wichtige Information noch:

Maschendrahtsaecke eignen sich gut um Digitalkameras vor gefaehlichen brasilianischen Raubangriffen zu schuetzen!

Carnaval in der Diamantenstadt

Februar 16, 2010

So, jetzt hab ich die Zeit gefunden den Platzhalten mit Text zu fuellen.

Diamantina ist ein kleines, historisches Minendorf in Minas Gerais. Dort wurden frueher viele Diamanten und andere Edelsteine gefoerdert. Die Chapada, eine grosse Felswand auf die von der Altstadt einen guten Blick hat ist sehr bekannt. In Diamantina wurde sogar ein brasilianischer Praesident geobren, dessen Namen mir auf die schnelle jetzt nicht einfaellt.

So, jetzt mal zum festlichen Teil. Der Artur hat am Donnerstag alles seine Freunde angerufen um mir einen Transport und Unterkunft in Diamantina zu organisieren. Der Artur hatte schon in einer anderen Stadt bezahl, also ging ich alleine dort hin. Ein Freund von einem Freund von Artur ging dann mit dem Auto. Auf den haben wir, der Freund namens Fabio und ich den ganzen Freitagnachmittag gewartet! Nach 6 Std. Autofahrt waren wir dann Nachts um 2 dort und es war eine riesen Party am gange.

Der Marktplatz: voller verrueckter, betrunkener Leute, einer verrueckter wie der andere, viele huebsche Frauen, die zu den verschiedensten Rythmen die Hueften schingten. Und ich habe meine Cusco-Teufelsstoffmaske in der Menge verloren😦.

Fabio und Bernard sind mit mir dann noch zu meinem Haus gegangen, die Leute warn auch supercool. Naja und dann gings noch bis halb 7 am morgen. Am naechsten Mittag war dann auf der Stasse die Party – halbnackte Leute die auf Pickupbridgen zu brasilianischem Funk die Hueften kreisen.

Naja und zum folgenden Erlebnis erwarte ich einen Kommentar von Mister P. In Minas Gerais gibt es zwei grosse Fussballvereine, Athletico Mineiro und Cruzeiros. Ganz klar dass eine gewisse Rivalitaet zwischen den Teams und Ihren Fans herrscht. Naja und ich glaub 1992 hat Borussia Dortmund gegen Cruzeiros im Finale des Worldcups, was weiss ich wie das Finale genau heisst, gewonnen. Und deswegen sind alle Athletico Mineiro Fans auch Fans von Borussia Dortmund. Bei einem Derby gibt es unter den Fans immer welche mit Borussia-Trikos und ich hab sogar ein Video mit den Mineiros wie Sie Borussia schreien! Das ist lustig, hehe!

Nach der durchgefeierten Nacht sind bin ich dann am Sonntagmorgen nach BH, wo ich den Rest meiner Sachen geholt habe und gleich nach Rio gefahren bin.

BH – jetzt bin ich da!

Februar 12, 2010

Hallo Leute,

bin noch in Belo Horizonte, bin gestern frueh angekommen! Bin beim Artur, einem Freund den ich schon aus Stuttgart kenne, er hat mir ein bisschen die Stadt gezeit, wir waren an einer Stelle mit guter Aussicht ueber die ganze Stadt und gestern hat Artur mir einen Schlafplatz und  eine Mitfahrgelegenheit in Diamantina organisiert. Das ist einer der wohl am verruecktesten und besten Staedte Brasiliens wo man den Carnaval verbringen kann! Und ich bin da!!! Bin mal gespannt! In einer Stunde gehts los, 5 Stunden noerdlich von BH!

Eigentlich schade dass ich nicht mehr Zeit mit Artur verbringen konnte, haette ich mehr Zeit gehabt haetten wir schoene Fleckchen Natur mit Wasserfaellen eine Stunde von hier gesehen, wir haetten eine 4 Tages Zelttour in der Natur gemacht und waeren zu einem Spiel von Cruzeiro, dem Fussballverein in BH gegangen.

Habt Ihr euch schon ueber die Ueberschrift gewundert? BH ist die Abkuerzung fuer Belo Horizonte und wird folgendermassen ausgeprochen: be agah!

Naja, viel gibts nicht zu berichten, bin gespannt auf die verrueckte historische Stadt Diamantina! Am Sonntagabend bin ich dann wieder in Rio.

Abraços

Rio de Janeiro – zurück in Brasil

Februar 9, 2010

Ja ich bin zurueck – in Brasilien!!! Hab gestern Abend einen Flug von Tucuman genommen, war gestern spaet in Buenos Aires im Puerto Limon, mein Lieblingshotel und heute morgen um 4 schon auf den Beinen um meinen Anschlussflug nach Rio zu nehmen. Viel habe ich noch nicht gesehen, auf jendenfall dass die Stadt beeindruckend ist, nahe an den Straenden, zwischen Bergketten und Bergen, viele historische Gebaeude und man sieht von manchen Stellen den Corcovado, die grosse Christusstatue auf die Stadt herunterblicken.

Und jetzt ist wieder Portugiesisch angesagt, hab mich schon an Spanisch gewoehnt und jetzt tu ich mir wieder schwer Portugiesisch zu sprechen. Die alltaeglichen Worte wie „Danke, machen, gehen, Ich, du…“ rutschen immer auf Spanisch raus, aber das aendert sich schon wieder.

Werd jetzt erst mal ein Bad im Atlantik nehmen, mein Hostel ist in der Naehe von der Copacabana, dem wohl bekanntesten Strand Brasiliens!

Weitere Informationen folgen!

12.02.2010

Da ich gerade Zeit habe, weil wir auf den Typ mit dem wir nach Diamantina fahren warten, schreib ich noch eine kleine Egeraenzung zu Rio.

Am 2 Tag habe ich einen Paraglidingfluggemacht – wunderbar. Wollte es zuerst am Vormittag machen, damit ich Mittags Zeit fuer was anderes gehabt haette, aber es war leider kein Wind. Erst endlich Mittgas kam Wind auf. Bin vom Hostel abgeholt worden und schliesslich mit dem Paulo in einem Jeep den Berg hoch gefahren. Von unten sah das ganze schon beeindruckend aus. Waehrend dann der Schirm aufgebaut wurde, hat Paulo mir mehrmals erklaert dass es bei so wenig Wind besonders wichtig ist, dass ich von der Absprungrampe schnell renne und auf keinen Fall stehenbleiben darf. Ich war schon nervoes davor, aber auf jeden Fall im Zuge alles zu geben und das tat ich auch!

Es ist ein komisches Gefuehl wenn man da oben steht, die Aussicht ist atemberaubend, Meer, Strand, Stadt, bewaldeted Huegellandschaft und die Groesste Favela (Ghetto, Armenviertel) „Rocinha“, aber trotzdem hat man Angst wenn man weiss dass man in wenigen Minuten von der Rampe runter springen wird. Beim losrennen hat man noch Angst, beim Absprung faellt man ca. 2 m nach unten, aber sobald der Wind in den Schirm geht schwebt man nur und es ist einfach ein ruhiges, beeindruckendes Gefuehl ohne Adrenalin, man schwebt einfach nur dahin und geniesst die Aussicht. Die Landung ist dann an einem weissen Sandstrand vor einem Himmelblauen Meer – einfach genial! Ich kanns nur jedem Empfehlen das zu machen wenn er in Rio ist!

Ich werde bald Bilder einstellen, der Paulo hat eine Kamera am Schirm befestigt und staendig Bilder geschossen. Leider habe ich die CD bei Marcelo, einem Typ der gerade eine Englaendering bei sich beherbegt vergessen. Habe mit denen ein Taxi zurueck genommen und schliesslich den Rest des Tages mit Ihnen verbracht. Mit Natascha, der Englaenderin, Rechtsanwaelting, hatte ich schliesslich ein Interessantes Gespraech ueber das total marode, ueberholungsbeduerftige Rechssystem der USA und der Todesstrafe und das hat meine Meinung ueber die USA in ein ganz anders Licht gerueckt! Sehr interessant.

Schaut oefters in diesen Bericht rein, ob die Fotos schon drin sind.

Tucuman und meine Motorradfahrerstatistik

Februar 9, 2010

Ueber Tucuman gibt es nicht so viel zu erzaehlen! Eine Standt, verdammte Hitze, hohe Luftfeuchtigkeit – aber ich hatte trotz allem viel Spass dort! Eines Nachts in einer Bar auf dem Gehsteig an einer Kreuzung kam ich auf die Idee in einer Statistik Tucumans Motorradfahrer zu erfassen und das ist das Ergebnis:

von 67 Motorradfahrern sind 30 alleine unterwegs, 31 zu zweit und 7 zu 3 oder sogar mehr!

19 tragen einen Helm 31 sind ohne Helm unterwegs und bei 3 Motorradbesetzungen ist lediglich eine Person mit Helm ausgeruestet. 14 tragen den Helm nicht auf dem Kopf, sondern am Ellbogen. Das bedeutet mehr zwei drittel traegt den Helm nicht vorschriftsgemaess.

Ich bin geschockt ueber die Argentinier und Ihr Verhalten gegenueber Motorraedern und Rollern im Bezug auf die Sicherheit. Oft sieht man ganze Familien auf dem Motorrad, der Papa mit dem Sohn auf dem Tank, der Lady hinten drauf und dazwischen den Saeugling, dazu alle ohne Helm und mit kurzen Hosen und die Lady hat ne Gitarre auf dem Ruecken, unglaublich und wenn man ueberlegt dass die Strassen Argentiniens um einiges chaotischer und gefaehrlicher sind als in Deutschland ist das total verantwortungslos!

Ansonsten wir ich in Tucuman ein paar mal auf einer Studentenparty, hab ein bisschen geschichlichen Teil gesehen – in Tucuman wurde die Unabhaeningkeit Argentiniens ausgerufen – und sonst hab ich  viel relaxed und mich auf meine letzten 1,5 Wochen in Brasilien vorbereitet!

Salta und die Cabreras

Februar 4, 2010

Ja, schon bin ich wieder in Argentinien, diesmal Salta das kenne ich noch nicht aber der Norden Argentiniens ist einfach wunderschoen. Bin mit dem Bus vorgestern ein Stueck in die entgegengesetzte Richtung gefahren, in die ich vor 3 Wochen schon mal gefahren bin.

Das gute an meiner Salta-Reise ist, ich kann bei zwei Schwestern, die wir in Tilcara getroffen haben wohnen kann. Die haben gerade Zeit, sind in den Semesterferien und koennen mir die Stadt zeigen. Die Familie ist superlustig, der Papa wird immer mit lautem Gesang und Wasserpistole geweckt, die Schwestern necken sich gegenseitig, mit der einen habe gerade Wasserpistolen krieg – aktuell stehts 1:0 gegen mich, die Hunde mit riesen Schlappermaeulern wollen immer die Fuesse ablecken und die Mutter tanzt Mittags nach dem Essen in der Kueche – me encanto – ich hab viel Spass hier!

Gestern waren wir in einer Shiha-Bar und in dem Landhaus der family, ein kleines niedliches Haeuschen auf dem Lande 20 min Autofahrt und vorgestern war ich mit der Tania auf dem Stadthuegel, schoene Aussicht mit Wasserfaellen und Blumenparks.

Heute gehts ins Schwimmbad und morgen geht’s nach Tucuman, dort wo die Tania studiert. Es liegt auf meinem Rueckweg nach Brasilien, wollte Tucuman eh kennen lernen. Dort werde ich die Maedels treffen, mit denen ich in der Salzwueste war und ich bin zu der Geburtstagsfete von der Naty eingeladen, einer Freundind von Tania dich ich auch aus Tilcara kenne. Ihr koennt die Tilcara geschichte ein paar Seiten zurueck lesen!

Hier die Salta Kommentare:

Yo: Que esta haciendo el Nelson todo el dia?
Madre da tania: Esta rascando sus bolas!

Ich: Ja und was macht der Nelson den ganzen Tag?
Tanias Mutter (mit einer passenden Geste): Er krazt sich an den Eiern!
Danach – 15 Minuten dauerlachen das ich nicht zurueckhalten konnte…

Nach der Shisha-Bar: Nelson faehrt im Auto auf der Stasse vorbei: Ich 5 Minuten dauerlachen – unglaublich!

Te voy a matar, te voy a matar!

Im Hause der Cabreras immer Ausschau halten, es koennte jemand mit der Wasserpistole hinter dir stehen!

Assado (Barbeque) hier in Argentinien: unglaublich, ich will zu Hause auch einen Assado-Grill bauen.

Die Hunde, die Hunde – die sabbern alles voll!

San Pedro de Atacama – Touristendorf in den Anden

Februar 4, 2010

Da ich in Calama die Kupfermine am Sonntag nicht besichtigen konnte, bin ich gleich nach San Pedro de Atacama gefahren, wo gleich nach der Ankunft meine chilenischen Freunde getroffen habe. Sie hatten schon eine Unterkunft, ein Zimmer auf nem Campingplatz, wo ich auch mit einziehen konnte! Ich habe meine Sachen abgestellt und bin am gleichen Tag mit auf eine Tour zum Tal des Mondes. Genial diese Landschaft, sieht echt aus wie auf dem Mond. Der Regen hat die Berge so ausgewaschen, dass viele kleine und grosse Pyraminden in den Farben rotbraun und grau eine Landschaft bilden, die aussieht wie man sich den Mond vorstellt. Bevor wir den wunderschoenen, beeindruckenden Sonnenuntergang in den Bergen beobachten konnten, ging es noch durch einen schmalen Hoehlengang, auch  alles vom Wasser ausgewaschen!

Am Anbend sassen wir dann gemuetlich auf dem Campingplatz mit den Besitzern und den Angestellten zu einem Tee zusammen. Es war Lustig, wir haben gescherzt, die Chilenen sind echt ein lustiges Volk und Ihnen gefiel es einen Deutschen zu treffen der nur Bloedsinn im Kopf hatte! Naja, der Lacher war dann, als das Campingplatzlama, zuerst mein neuer Freund, mich von oben bis unten angespuckt hatte! Mann das hat mal gestunken, im Gesicht, auf dem T-Shirt und an der Hose ueberall zerkautes, stinkendes mit Spucke vermischtes Gras – so ne Drecksau das Lama!

Am naechsten Tag mussten wir dann schon um halb 4 aufstehen, weil wir eine Tour zu den Geysern gebucht hatten. Geysers sind heisse Wasserstrudel, die an der Erdoberflaeche zum Vorschein kommen. Sehr interssant und beeindrucken. Die Tour ist so frueh morgens, weil die Dampffontaenen am kuehlen Morgen noch beeindruckender sind. Ja und nachdem wir die Geysers besichtigt hatten, ein Fruehstueck mit heissem Thermalwasser erwaermten Kakao zu uns genommen hatten, ging es in einen Thermaltuempel – ein kleiner See mit Thermalwasser. Das Wasser wird von der Erde – ich kann bestaetigen dass der Grund im Becken echt ziemlich heiss ist – aufgewaermt. Nach einer weiteren Fahrt duch die schoene Anden-Berglandschaft mit vielen Tieren und viel Natur, einer kleinen Rastpause in einem Dorf, das die Elektrizitaetsversorgung im Haushalt mit Hilfe von Solarmodulen (Isofoton) realisiert, die alle das TÜV-Rheinland Siegel besitzen, ging es zurueck nach San Pedro.

Die Maedels haben dann in der Chucacamati Kupfermine angerufen, wegen der Tour die ich machen wollte, die naechste Tour waere am Donnerstag gewesen und da ich nicht so lange warten wollte, beschloss ich die Mine auszulassen (was mir sehr Leid tat) und nach Salta zu gehen. War dann deprimiert, weil alles danach aussah, dass sich mein kurzfristiger Entschluss als alles andere als Einfach entpuppte, Busse voll, Umweg nur ueber Santiago usw. aber schliesslich konnte ich dann doch ein Ticket fuer den naechsten Tag bekommen.

Wie sich am naechsten Tag herausstellte, war das Ticket fuer den Sohn von meinem Nebensitzer gedacht, der doch nicht mit seinem Vater nach Argentinien wollte – Glueck fuer mich! Die Fahrt nach Salta/Argentinen war sehr lange, aber es ging nochmal ueber die schoene Anden-Bergwelt, beeindruckend. Die Region Jujuy im Norden Argentiniens ist meiner Meinung nach am schoensten, ich war ja schonmal dort – allerdings in Tilcara und Humahuaca. Aber einfach genial, Berge und Felsen in den Farben rot, gruen, grau, orange, gelb und blau.

Hier noch ein paar Kommentare zu San Pedro und der Busfahrt:

español: Voy llamar la llama que me lama!

gesprochen: Voi schamar la schama ke me lama!

deutsch: Ich werde das Lama anrufen das mich leckt!

Die Chilenen tanzen den „bailo de los andes“ – ich habs gelernt, aber was tanzen die Deutschen? Walzer, Schuplattlern? Bin dann schliesslich zu dem Schluss gekommen dass ein typische deutsche Art zu „tanzen“ das Bierbankschunkeln ist und die Chilenen habens gelernt – die sind echt talentiert und zu meinem grazioesem Gesang: „Muss i denn zum Staedele hinaus“ konnte keiner ruhig auf der Bank sitzen bleiben…

Sei immer darauf bedacht, dass dein Nebensitzer auf Busfahrten eventuell Fotografien von enbloessten, gutaussenden, jungen Frauen, die sich gegenseitig in nich jungendfreien Posen die Zunge rausstrecken, in seiner Jackentasche hat und dir zur schau stellt!

Es gibt Leute die haben Briefmarkensammlungen, es gibt Leute die haben Muenzsammlungen und es gibt Leute die haben eine Sammlung von Pornofilmen wie mein Busnachbar, der mir alle Namen seines Bestandes in spanisch zu Gemuete fuerhte.

Nicht zu nahe an Lamas herantreten – die Mistviecher spucken!

Lamaspucke ist nich sehr gutriechend!

In heissen Bergthermalbaedern sollten man besser nicht die Hande auf den „Beckengrund“ bringen!

Ich mag die Lamas, ich streichel Sie und esse Sie!


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